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Eisen-Fokus

Dosierung: individuell

 

Behandlung: kontrolliert

 

Rückfälle: vermeidbar

 

Behandlungs-Qualität:

sehr gut (von der Universi-

tät Zürich wissenschaftlich

nachgewiesen)

 

Zwei von drei Betroffenen werden nach SIS-Therapien nachhaltig gesund.

Ärztliches Eisenzentrum SIS  (Swiss Iron System)

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Im Fokus: Geschichte von Eisenmangel

 

Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Eisenmangelsyndrom erstmals beschrieben, wenn auch damals noch unter einem anderen Namen: Nachdem bereits Laache (1883), Sahli (1908) und Seiler (1909) auf Fälle von „Chlorose“ mit annähernd normalen Hämoglobinwerten hingewiesen hatten, deren subjektive Beschwerden nach Eisenbehandlungen vollständig verschwanden, beschrieb Morawitz (1910) eingehend das Krankheitsbild der „Chlorose ohne Anämie“: Die Anämie sei nicht Hauptsymptom der Chlorose, sondern ein Symptom unter anderen, die sämtlich durch die Behandlung mit Eisen behoben werden können.

 

Während früher Frauen oft gleich scharenweise in Schlachthäuser geführt wurden, um Blut zu trinken, verfügen wir heute über weit appetitlichere und zuverlässigere Methoden, um das fehlende Eisen wirksam zuzuführen (Details aus dem Buch „Das Eisenmangelsyndrom“ von Prof. Brüschke, Charité Universitätsmedizin Berlin: Geschichte von Eisenmangel).

 

 

Das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) ist offiziell seit über 50 Jahre bekannt (1957 von der Universität Innsbruck entdeckt und 1971 von der Charité-Universitätsmedizin  Berlin bestätigt). Dennoch wird es bis heute nicht gelehrt, obwohl dabei Erschöpfungszustände, Depressionen, AD(H)S, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und weitere Symptome auftreten können, die gut auf Eisengaben ansprechen und mehrheitlich verschwinden.

 

Dr. Schaub hat 1997 das Eisenmangelsyndrom in Basel wiederentdeckt und nach einer acht-jährigen Konzeptentwicklung (Swiss Iron System SIS) das Netzwerk von Eisenzentren und die Swiss Iron Health Organisation SIHO gegründet.

 

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Risikogruppen

Eisenmangelsyndrom

 

1883 Erstmals vermutet

1957 Erstmals nachgewiesen

2011 In der Schweiz wissenschaftlich 

        anerkannt (Weltpremiere)

        Bis heute offiziell tabuisiert

 

 

 

 

Geschichte

Im Fokus: Geschichte