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Der Iron Code entschlüsselt eine seit über 50 Jahren versteckte Botschaft: Eisenmangel kann auch dann schon zu Symptomen führen, wenn das Spätstadium der Eisenmangelanämie IDA (Iron Deficiency Anemia) noch nicht erreicht ist. Die Symptome können schon viele Jahre vor der IDA auftreten.

 

Das Geheimnis lautet: Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) - symptomatisches Frühstadium von Eisenmangel - ohne Anämie. (1957 von der Universität Innsbruck und 1971 von der Charité Universitätsmedizin Berlin zwar beschrieben, von der Hochschulmedizin aber nicht ernst genommen).

 

Die halbe Menschheit hat Eisenmangel. In den reichen Ländern etwas weniger, in Ländern mit Mangelernährung bedeutend mehr. In den reichen Ländern sind die meisten von einem IDS betroffen, in den armen Ländern von einer IDA.

 

Würde man diese unerkannten Eisenmangel-Patienten als solche diagnostizieren und wirksam behandeln, gäbe es Abermillionen weniger Patienten „auf einen Schlag“, indem diese leidenden Menschen das ihnen Fehlende erhielten. Mit geringeren Gesundheitskosten könnten dadurch künftig nicht nur viele Patienten, sondern auch die kranken Gesundheitswesen geheilt werden. Über 2000 Millionen Menschen könnten gesund werden. Gleichzeitig könnte man Milliarden an Kosten einsparen.

 

 

Die Schweiz hat eine globale Vorreiter-Rolle übernommen und trägt eine grosse Verantwortung. Auf demokratische Weise haben aufgeklärte Patienten und Ärzte zueinander gefunden und sich organisiert (Swiss Democratic Health Empowerment): Die Ärzte erkennen inzwischen Eisenmangel-Patienten im IDS-Frühstadium und geben ihnen schon dann das ihnen fehlende Eisen - in den ärztlichen Eisenzentren sogar mit einem nachgewiesenen und wissenschaftlich bestätigten Erfolg von 65% (beschwerdefrei oder deutlich besser).

 

Weder die Schweizer Ärzte noch die Patienten sind bereit, das Spätstadium der Eisenmangelanämie abzuwarten. Es leiden 88% der Schweizer Eisenmangelpatienten am Frühstadium des Eisenmangelsyndroms (IDS) und nur 12% an einer Eisenmangelanämie.

 

Die SIHO führt die notwendige Aus– und Weiterbildung durch. Sie verfügt über ein 15-jähriges Knowhow aufgrund von Tausenden von handlungsrelevanten Daten und empfiehlt das Swiss Iron System SIS als Betriebssystem für die Erkennung, Behandlung und Prävention von Eisenmangel.

 

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