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Eisenmangelsyndrom

Eisenmangelanämie

Problemlösung

Bei Patienten mit einem Eisenmangel ohne Symptome (EoA) besteht keine Notwendigkeit einer Behandlung, weil sie beschwerdefrei sind. Hier lohnt sich aber auf jeden Fall eine Prävention mit Eisentabletten oder einer gezielten Nahrungsmittelergänzung.

 

Patienten mit Eisenmangelsymptomen hingegen leiden entweder am Frühstadium des Eisenmangelsyndroms IDS oder am Spätstadium der Eisenmangelanämie IDA.

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Eisenmangel - erkennen - berechnen - behandeln - vermeiden

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Eisenmangelsyndrom

Eisenfunktionen

Eisenmangel

 

Im Körper eines erwachsenen Menschen befinden sich 4 bis 5 Gramm Eisen. Das Eisen wird durch die Nahrung aufgenommen - der Körper selbst kann kein Eisen bilden. Beim Auftreten eines Eisenmangels nimmt diese Menge kontinuierlich ab. Dabei verfügt der Körper über ein klar erkennbares Drehbuch.

 

Sofern ein Eisen-Gleichgewicht vorliegt, befinden sich 20 % der Eisenmenge in den Eisenspeichern (v.a. Leber). 70 % des Körpereisens wird für die Blutbildung benötigt und  nur 10% sind für die übrigen eisenabhängigen Körperfunktionen reserviert. Bei einem Eisenmangel leert der Körper zunächst die Eisenspeicher. Dadurch entsteht ein Eisenmangel ohne Anämie EoA.

 

Erst in zweiter Linie beginnt das Funktionseisen zu fehlen. Jetzt werden die ersten eisenabhängigen Körperfunktionen gedrosselt, wodurch Symptome entstehen (Eisenmangelsyndrom IDS).

 

Nur dann, wenn Eisenmangelpatienten in diesem Frühstadium nicht behandelt werden, muss der Körper das Spätstadium der Eisenmangelanämie IDA zulassen, weil schliesslich auch das Eisen für die Blutbildung zu fehlen beginnt.

 

In der Schweiz haben nur 12% der Eisenmangelpatienten eine Eisenmangelanämie. 88% leiden an einem Eisennmangelsyndrom.

 

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Eisenmangelpatientin Nadine

Eisenmangelpatient Severin

Eisenmangelpatient Andy