Eisenmangelsyndrom

Eisenfunktionen

Diagnostik

Therapie

Vermeidung

Eisenmangel

Eisenzentren

Multimedia

Eisenmangel - erkennen - berechnen - behandeln - vermeiden

Vermeidung

 

Eisenmangel kann vermieden werden. Er sollte deshalb vermieden werden, weil einerseits fast die halbe Menschheit davon betroffen ist und andererseits Symptome entstehen können, die durch das Zuführen des fehlenden Eisens verschwinden.

 

Unnötige Abklärungen und Behandlungen können vermieden und dadurch Kosten gespart werden.

 

„Mehr Gesundheit für weniger Geld“.

 

 

 

 

Patienten mit einem Eisenmangelsyndrom oder einer Eisenmangelanämie sollten dann intravenös behandelt werden, wenn ein grosser Leidensdruck vorliegt. Dadurch verschwinden die Symptome der meisten Betroffenen innerhalb weniger Wochen. Bei einem leichten Leidensdruck kann eine Behandlung mit Eisentabletten versucht werden.

 

Nach einer Behandlung sind bei Risikopatienten (insbesondere Frauen im Menstruationsalter und Kinder) Rückfälle naturgemäss „vorprogrammiert“. Frauen verlieren alle vier Wochen Eisen durch die Regelblutung und Kinder haben einen Mehrbedarf, den sie durch die normale Ernährung oft nicht decken können. Risikopatienten benötigen deshalb im Anschluss an eine Aufsättigungs-Behandlung in der Regel eine Erhaltungstherapie.

 

Menschen mit einem Eisenmangel ohne Symptome sind gut beraten, eine Prävention (Vorbeugung) durchzuführen durch eine eisenhaltige Ernährung oder eine Nahrungsmittelergänzung.

 

nach oben

Vorbeugung

Erhaltungstherapie

Textfeld:

de l en l fr l it l sp l tr l ru l ar